Dr. Bernd Zywietz

Email: zywietzb(at)uni-mainz.de

Film- und Medienwissenschaft

Homepage: www.bzyw.de

Blog zum Thema Terrorismus und Medien: www.terrorismus-film.de

Aktuelles Forschungsprojekt:

Dschihadistische Online-Propaganda v.a. des Islamischen Staates (IS) – medien-, film- und kulturwissenschaftliche Perspektiven / ethische u. pädagogische Herausforderungen – Projektvorbereitung “Dschihadismus im Internet. Zur Gestaltung, Rezeption und Aneignung radikalislamischer Online-Propaganda” (AT). Mehr dazu unter www.online-propagandaforschung.uni-mainz.de/

Dissertationsprojekt:

Terrorismus im Spielfilm.

(Promotion an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Institut für Medienwissenschaft; veröffentlicht Januar 2016 – s.u.)

Betreuerin:
Prof. Dr. Susanne Marschall (Tübingen), Prof. Dr. Jens Eder (Mannheim

Studium/ Forschungstätigkeit

Film- u. Medienwissenschaftler; Gründungs- u. Vorstandsmitglied des Netzwerk Terrorismusforschung e.V.

seit April 2016: Wissenschaftl. Mitarbeiter am Medienwissenschaftlichen Seminar der Universität Siegen

seit Januar 2016: Wissenschaftl. Mitarbeiter am Institut für Ethnografie und Afrikastudien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

2011-2014: Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für Film-, Theater- und empirische Kulturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

2008 – 2010: Promotionsstudium als Graduiertenstipendiat der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

2002 – 2007: Studium an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in den Fächern Publizistikwissenschaft und Filmwissenschaft, Abschluss: Magister Artium

2001 – 2002: Studium an der J. W. Goethe-Universität in Frankfurt a. M. in den Fächern Germanistik und Allgemeine u. Vergleichende Literaturwissenschaft

Diverse Praktika u. Hospitationen im Medienbereich (u.a. ZDF, Hessischer Rundfunk, epd film)

Arbeit u.a. als Redakteur, Journalist u. Publizist im Bereich Film u. Medien

Veröffentlichungen (Auswahl)

Terrorismus im Spielfilm. Eine filmwissenschaftliche Untersuchung über Konflikte, Genres und Figuren. Wiesbaden: VS Springer 2016, Infos HIER

“Islamistische Videopropaganda und die Relevanz ihrer Ästhetik”. In: Die Kriminalpolizei, Nr. 3 (2015), S. 12–16. Online HIER

“Anti-YouTube-Effekt: Online-Videos und der Fall ‘The Innocence of Muslims’.” In: Stephan Humer (Hg.) Terrorismus A/D. Wechselwirkungen zwischen analoger und digitaler Sphäre. Winnenden: CSW-Verlag 2015.

„Terrorismus in Bollywood. Die Verarbeitung ethnoreligiöser und politischer Gewalt im populären Hindi-Film“, in: Susanne Marschall, Rada Bieberstein (Hrsg.) (2014): Indiens Kinokulturen. Geschichte – Dramaturgie – Ästhetik. Marburg: Schüren, S. 214-261

„Narrative Coping With Naxal Violence. Red Alert – The War Within and Mainstream Hindi Cinema’s Story Strategies.“ In: Pradip Basu (Hg.) (2012): The Impact on Naxalite Movement on Cinema. Kolkata: Setu Prakashari, S. 134-150.

„Men in Troubles – IRA-Männer und Männlichkeit in Filmen zum Nordirlandkonflikt.“ In: Sylvia Schraut (Hg.) (2012): Terrorismus und Geschlecht. Politische Gewalt seit dem 19. Jahrhundert. Frankfurt a. M.: Campus, S. 279-302.

„Zur Vorstellung der Gefahr. Terrorismus und Terrorismusspielfilme als Risikokommunikation“ In: Thomas Jäger (Hg.) (2011): Die Welt nach 9/11. Auswirkungen des Terrorismus auf Staatenwelt und Gesellschaft. (Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik – Sonderheft 2) Wiesbaden: VS Verlag, S. 741-770.

„Evil Arabs? Muslim Terrorists in Hollywood and Bollywood.“ In: Philip Hammond (Hg.) (2011): Screens of Terror. Representations of War and Terrorism since 9/11. Suffolk: Abramis, S. 177-189.

„Die pornographische RAF. Von der Angemessenheit der Terrorismusdarstellung im Kinofilm Der Baader Meinhof Komplex.“ In: Franz-Josef Deiters et al. (Hg.) (2011): Limbus – Australian Yearbook of German Literary and Cultural Studies. Vol. 4 – Terror und Form / Terror and Form. Freiburg i. Br./Berlin/Wien: Rombach, S. 123-138.

„Blut und Tränen in der Traumfabrik. Hier wird nicht nur gesungen und getanzt: Das Verhältnis zwischen dem indischen Terrorismus und Bollywood ist unbequem“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. Dez. 2008, S. 41 .

Tote Menschen sehen. M. Night Shyamalan und seine Filme. Mainz 2008.

Mitherausgeber u. Autor von: Mythos 007. Die James-Bond-Filme im Fokus der Popkultur. Mainz 2007

„Geheimniskrämerei. Vom politischen und paranoiden Geschäft der Agenten und Spione im Film“, in: Screenshot, Nr. 26 (2005), S. 14–17

Vorträge (Auswahl)

Gestalltung und Attraktion der IS-Propaganda: Herausforderung für die Medien(-kompetenz)
Vortrags- u. Diskussionsabend “Terror aus dem Internet – Unsere Jugend im Fadenkreuz der IS-Propaganda”, 6. November 2015, SWR Funkhaus Mainz

Propaganda, Protest und Politik: Online-Videos und der Fall The Innocence of Muslim
12. Workshop des Netzwerk Terrorismusforschung: „Terrorismus A/D: Wechselwirkungen zwischen analoger und digitaler Sphäre“, 14.-15. März 2013,
Universität der Künste Berlin

‘Evil Arabs’? Muslim terrorists in popular U.S. and Indian films and the strategies and problems of Angemessenheit
International Conference “Screens of Terror: Representations of war and terrorism since 9/11 in film, TV drama and documentary”, 9.–11. September 2010,
Centre for Media & Culture Research, London South Bank University

Terrorismus und Risikokommunikation
6. Workshop des Netzwerk Terrorismusforschung und der Arbeitsgruppe „Konflikte im Spannungsfeld von Religion und Politik“ des Excellenzclusters „Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und Moderne“, 05.-06. Februar 2010,
Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Copyright © Netzwerk Terrorismusforschung e. V. (NTF) Berlin Frontier Theme
Translate »